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Glossar

Sie suchen die Erklärung zu einer der vielfältigen Abkürzungen, die im Umfeld regulatorischer Anforderungen unverzichtbar geworden sind? Das Glossar versteht sich als Kompass in Mitten einer Fülle von Abkürzungen und Begriffen, die inzwischen in immer größerem Maße Einzug in die tägliche Arbeit genommen haben. Dabei beschränkt sich das Glossar nicht nur auf eine einfache Erklärung der Abkürzungen, sondern stellt eine Definition der Begrifflichkeiten bereit. Für angemeldete Nutzer ordnet es diese auch in einen Branchenkontext ein und bietet Direktlinks zu einschlägigen Gesetzen, Verordnungen etc.

Ihnen fehlt eine Abkürzung oder Sie haben andere Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge? Dann lassen Sie uns über den Feedback-Button eine kurze Nachricht zukommen.

Kurzbeschreibung

Das Basel II bezeichnet die Eigenkapitalvereinbarung für Kreditinstitute des Basler Ausschusses (BCBS) und baut auf Basel I auf. Dabei wird das Ziel verfolgt, die Kapitalanforderungen stärker vom eingegangenen Risiko abhängig zu machen.

Die Rahmenvereinbarung besteht aus 3 Säulen:

  • Säule 1: Mindestkapitalanforderung (Beinhaltet Risikomessverfahren zu Kredit- und Marktrisiken sowie operationellen Risiken)
  • Säule 2: Bankaufsichtlicher Überprüfungsprozess (Beinhaltet die qualitativen Mindestkapitalanforderungen)
  • Säule 3: Erweiterte Offenlegung (Beinhaltet die Offenlegungspflicht zur Stärkung der Marktdisziplin)

Basel II wird in Deutschland durch KWG, SolvV, MaRisk umgesetzt. Basel II wurde von Basel III abgelöst.

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