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Gesetz über den Versicherungsvertrag (Versicherungsvertragsgesetz - VVG)

Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) regelt die Rechte und Pflichten von Versicherern und Versicherungsnehmern als auch von Versicherungsvermittlern. 

Der Versicherer verpflichtet sich mit dem Versicherungsvertrag, ein bestimmtes Risiko des Versicherungsnehmers oder eines Dritten durch eine Leistung abzusichern, die er bei Eintritt des vereinbarten Versicherungsfalles zu erbringen hat. Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet, an den Versicherer die vereinbarte Zahlung (Prämie) zu leisten.

Das Gesetz enthält unter anderen Vorschriften über alle Versicherungszweige, Anzeigepflicht, Gefahrerhöhung, andere Obliegenheiten, Mitteilungs- und Beratungspflichten, Vertretungsmacht und Prämien.

Urheberschaft: Bundestag
Land: Deutschland
Kategorie: Gesetz
Status: in Kraft
Rubrik
Versicherungsregulierung
Berichts-/Meldepflichten
Verabschiedung
23.11.2007
Datum
29.11.2007
Inkrafttreten
30.11.2007
§ 7 Abs. 2 und 3 a.F.
01.01.2008
Vgl. Art. 12 Abs. 1 Satz 3 a.F.
Letzte Änderung
23.02.2018
Geändert durch das Gesetz des Bundestags: Umsetzung der Versicherungsvertriebsrichtlinie.
Neu in Regupedia: 06.09.2018

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